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Das anspruchslose Zwergpfeilkraut (Sagittaria pusilla) bildet einen dichten Bewuchs.

Hat sich bestens in den Eigenschaftenn Wachstum, Pflanzenhöhe und Robustheit bewärt. Farbe und Struktur sind durchgehend vital. Durchwäst die Wassersäule. Im Winter kaum Wachstum bis Rezession.

Scheint auch mit dem Berliner Leitungswasser keine Probleme zu haben.

Eine Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis) kriecht kopfüber die Wasseroberfläche entlang.

Sie sind sehr gute Algenvertilger, die natürliche Lösung gegen Veralgte Pflanzen und Scheiben. Kommt mit Wassertemperaturen unter 20°C gut klar.

Die Moderlieschen (Leucaspius delineatus) werden im 25 Liter Aquarium circa 3cm groß.

Hier wurden die Bilder aufgenommen. Das Aquarium steht am schattigen Badfenster im Erdgeschoß.

Junge Teichmuscheln klappen auf und schnappen zu.

Das sie Material in der Wassersäe filtern ist keine Frage. Die Kolonie in diesem Aquarium hat allerdings wenig zu Fressen, da das Wasser steht.

Bachflohkrebse, wie der an dem Blatt, leben èn masse am Grund versteckt. Sie scheinen das kalkige milde Klima im Aquarium zu mögen.

Mitgebracht habe ich sie, wie auch die jungen Teichmuscheln vom Havelufer gegenüber von Gatow.

Die Tellerschnecke (Planorbarius corneus), ein Klassiker, weidet den Algenbewuchs ab. Ist aber nicht so gründlich wie die Spitzschlammschnecken!

Hier wurden die Bilder aufgenommen. Das 30 Liter Aquarium steht jetzt am Fensterbrett im Erdgeschoß.

Das große Speerblatt (Anubias ?) hat es momentan nicht leicht. Der Algenbewuchs ist konkurrenzlos.

Das Bund Fettblatt (Bacopa caroliniana) gedieh kaum. Beim Scheibenputzen hat sie sich gelöst und treibt nun an der Oberfläche.